LandFrauen begeistert vom Chiemgau und Berchtesgadener Land

Eine erfolgreiche Premiere feierten Ende Juni 2026 die dem Kreisverband der LandFrauenvereine Grafschaft Hoya angeschlossenen Vereine. Zum ersten Mal boten die fünf Vereine Bassum-Freudenberg,
Hoya, Syke, Twistringen und Harpstedt-Heiligenrode eine gemeinsame Reise an. Das sorgfältig ausgewählte Ziel – das malerische Berchtesgadener Land und der idyllische Chiemgau – erwies sich als
absoluter Volltreffer.
Die Meteorologen hatten beständiges Wetter vorausgesagt und behielten recht. Bei Temperaturen von regelmäßig über 30 Grad im Schatten kamen die Reisenden zwar ordentlich ins Schwitzen, doch die
Belohnung folgte auf dem Fuße: Ein wolkenloser, tiefblauer Himmel bescherte der Gruppe während der gesamten Woche bestechende und einmalige Alpenpanoramen, die wie Postkartenmotive wirkten. Als
komfortable Wohlfühloase diente das Alpenhotel „Das Wiesgauer“ in Inzell, von wo aus die täglichen Entdeckungstouren starteten.
Das abwechslungsreiche Programm bot für jeden Geschmack das Richtige. Zu den absoluten Höhepunkten zählte der Ausflug zum Chiemsee mit dem Besuch der geschichtsträchtigen Herreninsel und der
idyllischen Fraueninsel. Natur pur erlebte die Reisegruppe in der Ramsau und beim Spaziergang durch den mystischen Zauberwald, gefolgt von einer lautlosen, fast magischen Fahrt mit dem
Elektroboot über den spiegelglatten Königssee. Auch Abstecher nach Bad Reichenhall sowie ins österreichische Salzburg und an den Wolfgangsee hinterließen bleibende Eindrücke.
Eine besonders willkommene Abwechslung an den heißen Sommertagen bot der Besuch im Salzbergwerk Berchtesgaden. Schon das Anlegen der traditionellen Schutzkleidung sorgte für große Heiterkeit und
jede Menge Spaß unter den Teilnehmenden. Die konstante Kühle tief im Bergwerk war bei den hochsommerlichen Außentemperaturen eine wahre Wohltat.
Ein ganz besonderer Dank der Reisegruppe galt der hervorragenden Reiseleiterin Birgit Meyer-Borchers, Vorsitzende des LandFrauenvereins Freudenberg-Bassum e.V.. Dank ihrer vorausschauenden
Organisation, ihrer Herzlichkeit und der liebevollen Rundum-Betreuung hatte sie innerhalb kürzester Zeit ihren charmanten Spitznamen weg: Für alle war sie schlichtweg die „Mutti“ der Reise, die
stets für das Wohl ihrer Schützlinge sorgte.
Nach einer Woche voller unschätzbar vieler Eindrücke, neuer Freundschaften und bester Laune trat die Reisegruppe die Heimreise nach Norddeutschland an. Doch das hochsommerliche Flair mussten die
Urlauber nicht missen: Auch in der Heimat wurden sie von strahlendem Sonnenschein empfangen, da der Sommer auch die Region des ehemaligen Altkreises Grafschaft Hoya fest im Griff hatte. Nach
dieser gelungenen Premiere waren sich alle einig: "Es wird sicherlich nicht die letzte gemeinsame Fahrt dieser fünf Vereine gewesen sein."
©Text: Ina Homfeld










